Das Eidgenössische Jagdgesetz ist ein Arten- und Tierschutzgesetz

Es stellt Schutz vor Regulierung und jagdliche Nutzung. Für den Artenschutz ist der Bund zuständig. Regulierung und Nutzung der Wildpopulationen werden in den kantonalen Jagdgesetzen geregelt. So ist gewährleistet, dass beim Jagdbetrieb auf die regionalen Eigenheiten hinsichtlich der vorkommenden Wildarten, Lebensräume, Probleme und Traditionen Rücksicht genommen wird.

Eidg. Jagdgesetzgebung

Eidg. Jagdverordnung

Jagdbares Wild und Schonzeiten (nach Jagdgesetz: Eidg. Räte)
Jagdbare Arten und Schonzeiten (nach Jagdverordnung: Bundesrat)
Erläuternder Bericht BAFU zu den Änderungen der Eidg. Jagdverordnung vom 27. Juni 2012


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Das Aargauisches Jagdgesetz regelt die Nachhaltigkeit


Das Wild und die frei lebenden Vögel sind zu erhalten und soweit notwendig zu fördern. Ihr Bestand muss den örtlichen Verhältnissen angepasst sein und die Jagd steht im Dienst von Hege und Pflege des Wildes.


Aargauisches Jagdgesetz
Aargauische Jagdverordnung



 

Sonn- und Feiertage

An Sonntagen und diesen gleichgestellten Feiertagen ist gemäss § 16 Jagdgesetz nur die Einzeljagd bis 05.00 Uhr und im Winterhalbjahr (Winterzeit) ab 18.00 Uhr beziehungsweise im Sommerhalbjahr (Sommerzeit) ab 21.00 Uhr erlaubt. Im Aargau gelten sechs verschiedene regionale Feiertagsregelungen:

Liste der gesetzlichen Feiertage im Kanton Aarau nach Bezirken

Feiertage im Aargau





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