News

Jagdliche Knigge, Schallldämpfer und viel Wissenswertes  [Einladungsflyer 16]  1.9.2016

 

  

 [Einladungsflyer 15] 3.9.2015

Neuer gesamtschweizerischer Treffsicherheitsnachweis

 

Ein regelmässiges Schiesstraining gehört zur Selbstverständlichkeit jedes Jägers. Die Treffsicherheit ist aus Gründen des Tierschutzes, der Sicherheit, der Wildbretgewinnung und nicht zuletzt aufgrund einer effizienten Jagd als Grundhandwerk der Jägerinnen und Jäger von herausragender Bedeutung.

Der gesamtschweizerische Treffsicherheitsnachweis beinhaltet ein einheitliches Programm und gilt in der ganzen Schweiz:

 

 

Jede Jägerin und jeder Jäger ist selber dafür verantwortlich, dass er eine Kopie des Treffsicherheitsnachweises direkt beim Kanton

 

Departement
Bau, Verkehr und Umwelt
Sektion Jagd und Fischerei 
Entfelderstrasse 22
5001 Aarau

Mail  jagd_fischerei@ag.ch

Fax   062 835 28 59  

  

einreicht.

  

Das Original bleibt beim Schützen, damit er sich auch für andere Kantone ausweisen kann.

Das Schiessprogramm ist für alle Kantone einheitlich, damit die Vergleichbarkeit und gegenseitige Akzeptanz gewährleistet sind.

 

Standblatt 

Merkblatt 

Jagdverwaltung

31.3.2014
 

Zum neuen Jahr, das Wort des Präsidenten

Heute schweifen meine Gedanken zurück zu Momenten des Wohlgefühls beim Ansitz an einem Sommermorgen. Dass dieser Morgen jagdlich ein Erfolg war und ich mit Beute das Revier verlassen durfte, war nicht das Wichtigste. Trotzdem, Waidmann’s Dank. Es tauchen Erinnerungen auf von der aargauischen Landwirtschaftsausstellung ALA in Lenzburg mit den Tausenden von Menschen,
die in die Welt des Jägerlandes eingetaucht sind.

Jagd ist Passion und Verpflichtung, Freude und Arbeit. Beides habe ich dieses Jahr reichlich erleben dürfen. Erleben durfte ich die ungeheure Leistungsbereitschaft der Aargauer Jägerinnen und Jäger und ihrer Helfer, sei es mit der Organisation un-zähliger Publikumsanlässe, der Erfüllung der Tierschutzpflichten am Strassenrand und der Ausdauer bei der Regulierung der Wildbestände.

Was diese über 2000 Menschen für Natur und Umwelt leisten, ist mehr als ein-drücklich. Umso mehr wurmt es, wenn mit der Leichtigkeit des hingeworfenen Schlagwortes die jagdliche Leistung zur Wollust am Töten verzerrt wird. So ge-schehen mit der Berichterstattung über die Bejagung des Wildes am Strassenrand. Es fällt auch mir dann sehr schwer, nicht mit dem Zweihänder verbale Attacken zu schlagen oder meinen Frust über die beleidigende Ignoranz nicht lauthals ausleben zu dürfen. Beherrschung ist eine Tugend der Jägerinnen und Jäger und besonnenes Verhalten ein Gebot der langfristigen Glaubwürdigkeit.

Ich danke meinen Vorstandmitgliedern, mit denen ich den Verband leiten und die Jagd im Aargau vertreten darf. Ich danke allen Jägerinnen und Jägern und den un-zähligen Personen, die sich für die Natur und Landschaft tagtäglich einsetzen. Der Spezialpreis von Jagd Schweiz für das Projekt „Rettet die jungen Wildtiere“ ist eine Anerkennung, auf die die Aargauer Jagd stolz sein darf. An dieser Stelle einen speziellen Dank unserem neuen Vizepräsidenten und Präsidenten der Stiftung WNLL Thomas Laube, der dieses Projekt massgeblich entwickelt und realisiert hat.

Dr. Rainer Klöti, Präsident AJV

     

Die verschiedenen Zeitungsberichte zu unserer Jagd im Aargau finden Sie aktuell in unserem

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 Anmeldeschluss ist der 15. Januar 2014

[Ausschreibung]  

[Anmeldeformular]

15.11.2013
     

[Beschreibung]

[Programm]

 
     

Bedeutung der Fleischkontrolle und Wildbrethygiene bei der Jagd

Vortrag Dr. R. Stephan an der AJV-Bezirksversammlung Bezirk Baden vom 22.10.2013

Prof. Dr. Roger Stephan

 

[Vortragsfolien]

22.10.2013
     
Rettet die jungen Wildtiere
Ein Projekt für den nationalen Hegepreis 2013

Hegepreis 2013
Das Aargauer Projekt "Rettet die jungen Wildtiere" erhält den Anerkennungspreis 2013 der JagdSchweiz. Damit ehrt die eidg. Jury die kontinuierliche Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen Aargauer Jägern und Landwirten und die Jägerschaft setzt sich mit einem enormen Pensum an Freiwilligenarbeit für die Rettung der jungen Wildtiere vor der Mahd ein.
Herzliche Gratulation und Dank an alle Jäger und Landwirte im Kanton Aargau.
[Projektebeschrieb]
[Bewerbungdossier]
[Sendung TeleM1]
 
     

Abbalgkurs am Sonntag, 17. November 2013, 09.00 Uhr, Zufikon

 

[Ausschreibung] 20.10.2013
     
Jagd und Haftpflicht
An der Herbstversammlung in Buchs vom 25. September 2013 wurde sehr ausführlich über das Versicherungsthema informiert.

Jetzt sind auch die Versicherungs-bedingungen ersichtlich !!
[Vortragsfolien]
[Versicherungspaket]
8.10.2013
     
Besucherrekord unserer Homepage im September
Statistik Nov. 12 - Okt. 13
Im August und September hat sich der Besucherstrom unserer Homepage praktisch verdoppelt. Nutzen Sie weiterhin unsere Homepage, um sich über die Jagd im Aargau zu informieren. Neu empfehlen wir auch Twitter, Facebook, Google+ oder YouTube, wo wir eigene Konten angelegt haben.
   
     
Schiesstraining vor der Bewegungsjagd
In den kommenden zwei Monaten bieten unsere Trainingsorte spezielle Schiesstrainings für die bevorstehenden Treibjagden an.

In Suhr findet am 7. September 2013 das Herbstschiessen gemeinsam mit dem Jagdaufseherschiessen statt, danach kann an vier Tagen nochmals trainiert werden:
http://www.jagdschuetzen-suhr.ch/content/view/15/28/

Das Schiesszentrum Fricktal bietet als spezielle Vorbereitung Gelegenheit für ein Sonderangebot
"Fit für die Bewegungsjagd":
  
Sonderangebot für Jagdgesellschaften
  
 [Schiesstraining]  1.8.2013
     

Schwarzwildbejagung

Ausarbeitung von Sondermassnahmen zur Verbessrung der Schwarzwildbejagung im Kanton Aargau
Postulat Richard Plüss, SVP, Lupfig, vom 30. April 2013
Der Regierungsrat ist bereit, das Postulat entgegenzunehmen. 
  
[Postulat Plüss]
[Antwort Regierung]
  
 3.7.2013
     
Kantonale Schweissprüfung 2013
Kantonale Fährtenschuhprüfung 2013
 
Am Sonntag, 1. September 2013 findet die Kant. Schweiss- und Fährtenschuhprüfung in Reinach statt. Zugelassen sind Hunde aller Jagdhunderassen (Mindestalter: 15 Monate). Der Führer muss jagdberechtigt oder Jagdlehrgänger sein. 
 
 
 
Geprüft wird gemäss "Reglement über den Einsatz von Hunden zur Nachsuche 1991/2008" der AGJ/SKG.


Nenngeld
Schweiss:        Fr. 100.-  (AJV-Mitglied)     Fr. 150.-- (Nichtmitglied)
Fährtenschuh:  Fr. 130.-  (AJV-Mitglied)     Fr. 180.-  (Nichtmitglied)

Anmeldeschluss ist der 20. Juli 2013

Allfällige Fragen sind an den Organisatoren zu richten:
Dr. Peter A. Widmer, Fürberg, 5064 Wittnau
Tel. 062 871 14 52  /  M  079 439 32 32  /Fax 062 871 46 63
E-Mail: info@tierferien-fuerberg.ch
[Anmeldeformular...][Merkblatt...]
[letztjährige Prüfung...]
[Geschichte...]
1.6.2013
     
Wildbret-Etiketten sind wieder lieferbar
Die Wildbret-Etiketten sind dank der starken Nachfrage an der GV ausgegangen. Jetzt sind die nachgedruckten gekommen. 
  


Sie können nun wieder bestellt werden.
 Shop  18.7.2013
     

Weiterbildung "Treffpunkt Jagd"
Wir sind heute darauf angewiesen gute Öffentlichkeitsarbeit zu leisten. In Zusammenarbeit mit der Stiftung SILVIVA offeriert der Aargauische Jagdschutzverein am Samstag, 13. Juli 2013 in Gränichen einen weiteren eintägigen Weiterbildungskurs für Jägerinnen und Jäger zu den Grundlagen der Naturpädagogik und zur Durchführung von Anlässen im Freien. Die Teilnehmenden bekommen Einblick in die Naturpädagogik, sie kennen das Handbuch „Treffpunkt Jagd“ als Arbeitsgrundlage und erweitern ihr Repertoire um naturpädagogische Methoden. Sie wissen, wie sie jagdspezifischen Aktionsformen an Anlässen einsetzen können.   

[Anmeldeformular...]
[Bericht Vorjahr...]
21.4.2013
     

Wildschweinbejagung
Machbarkeit und Zumutbarkeit bei der Schwarzwildbejagung

Der Aufmarsch zum Referat von Rainer Klöti "Machbares-Wünschbares-Zumutbares" am Dienstag, 9. April 2013, im Landgasthof Adler, Möhlin, für die Fricktaler Jägerinnen und Jäger war beeindruckend.
 

Die Botschaft war und ist klar:

1. Die Jäger im Fricktal leisten einen enormen Aufwand im Dienste der Jagd und erfüllen ihren Auftrag richtig und kompetent - herzlichen Dank.
2. Die Belastung der Jägerinnen und Jäger – zeitlich und materiell – hat in den Schwarzwildrevieren des Fricktals das Zumutbare überschritten.

3. Der Massnahmenplan ist zu kompliziert und unverständlich – der AJV hat hier aktiv Änderungen zu beantragen.

4. Es herrscht die sehr verständliche Meinung, dass zur Umsetzung der gesellschaftlichen Ziele – Artenvielfalt (Biodiversität) – die Jagd einen unverhältnismässigen Anteil zu übernehmen hat.

5. Der AJV soll bezüglich Einsatz von technischen Hilfsmitteln (Restlichtverstärker) Stellung beziehen.

6. Unklarheit herrscht zur Frage der Konsequenzen aus der Vereinshaftung.


Daraus ergibt sich für den AJV folgende Aufgabenstellung:

1. Politische Zielsetzung:
    - die Beteiligung der Jagd an Wildschäden ist weiter zu
      reduzieren resp. der Aufwand zu kompensieren;
    - der Einsatz von weiteren technischen Hilfsmitteln
      (Restlichtverstärker) ist innerhalb des AJV zu evaluieren.

2. Rechtliche Abklärungen:
    - Verbindlichkeit aus der Vereinshaftung abklären.
    - Die Möglichkeiten einer „Versicherung“ für Wildschäden
      und Vereinshaftung sind abzuklären.

 [weiterlesen ...]
 [Folien Referat]
 
     
Deklarationspflicht von Pelzprodukten

Der Bundesrat hat neu eine Verordnung verabschiedet, die per 1. März 2013 in Kraft tritt. Sie schreibt vor, dass Anbieter von Pelzen und Pelzprodukten deklarieren müssen, welche Tierart es ist, woher das Fell stammt, und ob das Tier als Wildtier mit Fallen gefangen oder als Zuchttier auf Naturböden oder in Käfigen mit Gitterböden gehalten worden ist. Sie soll also Aufschluss über Herkunft und Haltung der Tiere geben. Problematisch ist vorallem der Massenimport von preisgünstigen Pelzen aus dem Ausland.  
[weiterlesen ...] 16.2.2013
     
Steuererklärung - einfache Deklaration

Da die meisten Jagdgesellschaften wegen der für Vereine ange-wendeten Freibeträge auf dem Gewinn und Kapital ohnehin keine Steuern bezahlen müssen, offeriert das Kant. Steueramt ein pragmatisches Vorgehen:

Auf der Steuererklärung lediglich Ziffer 1.1 (Reinvermögen zu Beginn der Rechnungsjahres), 1.2 (Reinvermögen am Ende des Rechungsjahres) und 1.3 (Saldo der Vermögens-veränderung) deklarieren und dem Kant. Steueramt die unterschriebene Steuererklärung zusammen mit der Vereinsrechnung einreichen, worauf die Veranlagung erstellt wird.
[Steuererklärung]

[Wegleitung AJV]

[Wegleitung St'Amt]

[Muster StE]
6.2.2013
     

Hegepreis 2013

JagdSchweiz sucht die besten Hegeprojekte

Der Schutz von Arten und ihren Lebensräumen ist wichtiger Teil der Jagd. Jägerinnen und Jäger sind aktive Naturschützer. JagdSchweiz als Verband der Schweizer Jäger schreibt einen Preis für die besten Hegeprojekte des Jahres aus. Bis am 31. Mai 2013 können sich Jägervereine und Jagdgesellschaften bewerben.

 

Ausschreibung...

Anmeldeformular...

 19.1.2013
   
Präsidentenkonferenz vom 18. Jan. 2013
Die Präsidenten der kantonalen Sektionen und Fachorganisationen von JagdSchweiz trafen sich am 18. Januar 2013 in Bern zur Behandlung jagdpolitischer Fragen in Bund und Kantonen. Weitere Themen waren die Öffentlichkeitsarbeit, der Hegepreis 2013 sowie der Aufbau einer gemeinsamen Adressverwaltung.
[Newsletter ...]  19.1.2013
     
Nordwestschweizerischer Jagdhundetag
Sonntag, 17. März 2013, Schachen, Aarau

Der Nordwestschweizer Jagdhundetag dient zwar der Ausbildung unserer Jagdlehrgänger, soll aber auch allen anderen Hundeinteressierten offen stehen. Jedes Jahr wird er abwechslungsweise von einem der drei Nachbarkantone Solothurn, Baselland und Aargau durchgeführt. Für 2013 hat der Aargau (AJV)die Organisation übernommen.
Wir würden uns freuen, Sie bei uns als Gast begrüssen zu dürfen.
 [weiterlesen ...] 15.1.2013
   
Herzliches Dankeschön und ein gefreutes 2013

Viele Akteure unseres Verbandes haben sich bereit erklärt, mit mir zusammen den AJV weiter zu führen. Dafür danke ich Euch von ganzem Herzen.

Von meinem Vater habe ich gelernt, die Jagd mit Freude und Passion auszuüben, mit Respekt vor der Kreatur, aber auch mit Stolz und Freude. Wir haben von der Gesellschaft einen Leistungsauftrag erhalten, den wir nach bestem Wissen und Gewissen erfüllen werden.
Dass dies in der realitätsentrückten Wohlstandsgesellschaft nicht überall auf Gegenliebe stösst, darf uns ärgern, nicht aber zu unbedachten Reaktionen hinreissen lassen. Wir sind nicht die einzigen, die unter Dauerbeobachtung wohlmeinender Besserwisser oder im Schussfeld unbelehrbarer Fundamentalisten stehen.

Es hat mich beeindruckt, wie ihr in diesem Jahr die anstehenden Verbandsaufgaben angepackt habt – mit Freude und kritisch konstruktivem Ansatz. Dafür gebührt Euch der Dank aller Jägerinnen und Jäger des Kantons Aargau.

Ich wünsche Euch schöne Festtage, ein gefreutes 2013 und hoffe, dass es euch möglich sein wird, die Jagd auch 2013 gesund und mit Passion ausüben zu können.

Mit einem kräftigen Waidmanns Heil


Euer Rainer Klöti
                                                                                                                25. Dezember 2012

     
Preise für Wildtierrettung 2012 verliehen

Am 30. Oktober 2012 trafen sich in Lenzburg der Stiftungsrat der Stiftung Wildtiere, Natur, Landschaft und Leben (WNLL), mit Gönnern und Sponsoren, um die Gewinner ihres bereits zum zweiten Mal stattfindenden Wettbewerb auszulosen. Die ansehnlichen Geldpreise sind gestiftet vom Aargauer Jagdschutzverein AJV. Das Ziel ist, junge Wildtiere vor dem Mäh-Tod zu retten. Diese Wildtierrettung hat sich zu einem der wichtigsten und wirksamsten Naturschutzprojekt im Kanton Aargau etabliert. 

Gewinner 2012:
Erster Preis     Fr. 1000.-   Jakob Graber,  Vordemwald,
Zweiter Preis   Fr.   600.-    Tanja Mahrer, Möhlin,
Dritter Preis     Fr.   400.-     Rudolf Zurlauben, Schinznach Dorf.

Wir gratulieren den glücklichen Gewinnern ganz herzlich.
 [az Lenzburg ... ]  5.11.2012
     
Bildungskurs für Aargauer Jäger in Gränichen

Weil Öffentlichkeitsarbeit für die Aargauer Jägerinnen und Jäger ein wichtiges Thema ist, hat der Aargauische Jagdschutz Verein (AJV) einen jagdlichen Weiterbildungskurs seinen Mitgliedern angeboten. Organisiert wurde dieser lehrreiche Kurs, der vom AJV dafür zuständige Hubert Schmid und Rolf Suter von der Jägerschule Weierbach in Gränichen.
[weiter lesen ... 16.6.2012
     
Jungjägerfeier auf Schloss Habsburg  
Am Mittwoch den 27. Juni 2012 fand auf Schlosshabsburg die Brevetierungsfeier der diesjährigen Absolventinnen und Absolventen der Aargauer Jägerprüfung statt. Es waren in diesem Jahr 3 Frauen und 32 Männer. Der Schlosshof von diesem geschichtsträchtigen Ort, gab diesem Anlass eine würdige Kulisse.
[Josef Griffel]  
     

Bundesrat setzt revidierte Jagdverordnung in Kraft

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom Mittwoch, 27. Juni 2012, die Jagdverordnung revidiert. Er schafft damit die Grundlage für einen den heutigen Ansprüchen entsprechenden Umgang mit Wildtieren. Die Verordnung erweitert insbesondere die Möglichkeiten der Regulation von Wildtieren, die grosse Schäden oder erhebliche Gefährdungen verursachen. Gleichzeitig wird der Schutz der Wildtiere vor Störungen durch Freizeitaktivitäten verbessert. Die Revision tritt am 15. Juli 2012 in Kraft.


[Bundesverwaltung]
[JagdSchweiz]
27.6.2012
     
Vorstandssitzung vom 20. Juni 2012 in Full

Der Vorstand des AJV hat an seiner sog. Provinztagung zum ersten Mal unter neuer Leitung getagt und dabei ein Strategiepapier vordiskutiert, das eine Standortbestimmung darstellen wird. Zudem ist eine mit dem Kanton Aargau, Abteilung Wald, festzulegende Leistungsvereinbarung über die Jungjägerausbildung und die Jägerweiterbildung besprochen worden. Traditionell findet die Junisitzung jeweils in einem anderen Bezirk statt. Dieses Jahr organisierten die Bezirksvertreter von Zurzach die Versammlung. Sehr interessant war die Führung im Militärmuseum Full.
  20.6.2012
     
Interpellation Wildtierkorridore

Am 14.6.12 haben Ständerat Stefan Engler und "unsere" Nationalrätin Sylvia Flückiger-Bäni in beiden Räten eine gleich lautende Interpellation zum Thema der Wildkorridore eingereicht. Die Interpellanten erkundigen sich beim Bundesrat nach dem Erfolg der in den letzten Jahren für die Erhaltung und Wiederherstellung der Wildkorridore getroffenen Massnahmen und nach den Bemühungen für die weitere Verbesserung der Situation. Hintergrund dieses parlamentarischen Vorstosses ist die Sorge, dass die sich die Situation im Bereich der Wildkorridore in den letzten Jahren nicht verbessert hat.
[JagdSchweiz] 14.6.2012
     

Landschaftsinitiative "Raum für Mensch und Natur" bedingt zurückgezogen

National- und Ständerat haben in der Schlussabstimmung dem indirekten Gegenvorschlag zur Landschaftsinitiative zugestimmt. Das Initiativkomitee erachtet den Gegenvorschlag zur Volksinitiative als zielführend und zieht ihre Landschaftsinitiative zurück. Der Rückzug ist an die Bedingung geknüpft, dass der Gegenvorschlag in Kraft tritt.

 

Die eidgenössische Volksinitiative «Raum für Mensch und Natur (Landschaftsinitiative)» wird bedingt zurückgezogen. Die grosse Mehrheit des Initiativkomitees hat dies heute so beschlossen. Nach zweieinhalb Jahren intensiver parlamentarischer Behandlung fanden heute die Schlussabstimmungen über die Initiative und den Gegenvorschlag statt. Mit dem revidierten Raumplanungsgesetzt liegt nun ein Gegenvorschlag zur Landschaftsinitiative auf dem Tisch, mit dem das Übel der Zersiedelung der Schweiz eingedämmt werden kann.

[Pro Natura] 15.6.2012
     

Delegiertenversammlung JagdSchweiz 2012 in Pruntrut

Die Delegiertenversammlung des Dachverbandes JagdSchweiz vom 9. Juni in Pruntrut verlief harmonisch und war ein weiterer Meilenstein in der Konsolidierung des noch jungen Dachverbandes aller Schweizer Jäger. Das Grundsatzabkommen mit den Schutzverbänden wurde fast lautlos akzeptiert; einzig der Walliser Kantonalverband legte formell Einsprache ein. Der Aargau als einer der grössten Sektionen nahm mit 4 Delegierten das AJV teil. Geschäftsführer Dr. Marco Giacometti verlässt seinen Posten per Ende dieses Jahres.


[JagdSchweiz]
  
9.6.2012 
     
Grosse Jagdbefürwortung durch die Bevölkerung


Extreme Jagdgegnergruppen wollen uns immer wieder belehren, dass das Verständnis für die Jagd bei einer Mehrheit der nichtjagenden Schweizer Bevölkerung schwindet. Die allerneuste repräsentative Umfrage vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) und von der eidgenössischen Forschungsanstalt WSL zeigt ein völlig anderes Bild. Satte 82 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer stimmen zu, dass Wildtiere gejagt werden müssen, damit diese nicht überhandnehmen und dadurch den Wald schädigen. Mit dieser Umfrage wird gleichfalls sachlich korrekt aufgezeigt, dass eine Mehrheit der Schweizer Bevölkerung sehr wohl weiss, dass es dem Lebensraum angepasste Wildbestände braucht.

[BAFU-Umfrage]  
     
Waschbär und Marderhund breiten sich aus

Tierische Invasoren wie Waschbär, Marderhund und Mink breiten sich in Deutschland schnell aus. Das zeigt das jüngste Wildtier-Monitoring des Deutschen Jagdschutzverbandes, dessen Ergebnisse vergangene Woche auf dem Bundesjägertag in Pforzheim vorgestellt wurden. Dazu haben Jäger 2011 deutschlandweit in mehr als 27 000 Jagdrevieren das Vorkommen invasiver Arten ermittelt und über das Wildtier-Informationssystem wissenschaftlich auswerten lassen. Vor allem für den Waschbären habe man hohe Zuwächse registriert.
[Jagdaktuell.com]  
     
Wachtablösung im AJV

An der 129. Generalversammlung im Gemeindesaal Buchs nahmen 321 Mitglieder teil. Erhard Huwyler führte gekonnt durch seine letzte Versammlung. Mit grossem Applaus wurde Erhard Huwyler zum Ehrenpräsident und Otto Merki als langjähriger Geschäftsstellenleiter zum Ehrenmitglied gewählt. Zum neuen Präsidenten wurde Dr. Rainer Klöti und als neuer Geschäftsleiter Erich Schmid gewählt.
[Schweizerjäger] 22.4.2012
     
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